Sehenswürdigkeiten in der Türkei

Das Land zwischen Europa und Asien ist überaus reich an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten. Aber auch in landschaftlicher Hinsicht bietet die Türkei viele sehenswerte touristische Highlights.

Istanbul und Ankara

Istanbul, die größte Stadt der Türkei blickt auf eine sehr lange Vergangenheit zurück. Sie wurde vom römischen Kaiser Konstantin um das Jahr 300 gegründet und hieß lange Zeit Konstantinopel. Später war sie Hauptstadt des Kaiserreiches Byzanz und des osmanischen Weltreiches.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die frühere Hauptmoschee, die Haga Sofia. Sie beeindruckt vor allem wegen ihrer kolossalen Größe. An orientalischer Schönheit wird sie überragt von der sogenannten Blauen Moschee mit ihren sechs Minaretten und den blauen und grünen Mosaiken, denen sie ihren Namen zu verdanken hat.

Die sich über den Bosporus spannende Brücke ist mit einer Länge von 1.500 Metern und einer Höhe von 64 Metern ein überaus sehenswertes Zeugnis moderner Baukunst in der Türkei.

In Ankara, der Hauptstadt des Landes befindet sich das beeindruckende Mausoleum des Gründers der modernen Türkei, Atatürk.

Antike und frühchristliche Vergangenheit – Türkei Sehenswürdigkeiten

Die Gebiete am Ägäischen Meer bildeten in der Antike wichtige Zentren der griechischen und römischen Kunst und Kultur, wie z. B. Ephesos und Milet mit ihren vielen antiken Ruinen und Amphitheatern oder Pergamon mit seinen Ausgrabungen.

Im Innern des Landes, in Kappadokien, befinden sich etwa 3.000 Höhlenkirchen, die in ihrer Gesamtheit unter dem Schutz der UNESCO stehen. Auch die Felsengräber von Myra, die sich ebenfalls in dieser Region befinden, erzählen von den frühchristlichen Bewohnern des Landes.

Highlight Pamukkale

Das wohl schönste Naturwunder der Türkei sind die Kalkterrassen von Pamukkale. Diese entstanden durch Kalkablagerungen der vielen heißen, auch sehr heilkräftigen, Quellen. Alle diese Quellen bilden große Kaskaden, die in ihrer Gesamtheit ein märchenhaftes Naturschauspiel darbieten.